LinogistiX steuert auf Basis des "Internet der Dinge" eine neue Stetigförderanlage für Behälter

 

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund hat ihr openID-center am 26. Januar neu eröffnet.
Das openID-center bietet interessierten Anwendern die Chance sich unterschiedliche Technologien präsentieren und sich bei der Auswahl der richtigen Lösung für ihr spezielles Einsatzgebiet beraten zu lassen.
Die neue Highlights im openID-center sind:
- 3-D-Lokalisierung von Ladungsträgern und autonomen Fahrzeugen
- Energiegewinnung durch Energy Harvesting 
- Mensch-Maschine-Interaktion mit Augmented Reality 
- Automatischer Transport mit fahrerlosen Transportsystemen 
- Einsatz von Smartphone und Tablet-PC in logistischen Prozessen 
- RFID-Systeme im Einklang mit dem ERP-System MS Axapta 
- Dezentrale Materialflusssteuerung im »Internet der Dinge« am Beispiel einer Stetigfördertechnik

Im openID-center wurde eine neue Fördertechnik der Firma Lanfer Automation GmbH & Co.KG installiert. Diese Fördertechnik THINGtelligence® ist die Weiterentwicklung des Forschungsprojekts „Internet der Dinge – Wandelbare Echtzeit_Logistiksysteme auf Basis Intelligenter Agenten für den produktionsnahen Bereich“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das Internet der Dinge vernetzt Gegenstände untereinander, sodass sie Prozesse und Abläufe selbst organisieren. Die Steuerung dieser Anlage stammt von der LinogistiX.
Die Anforderung an diese neue Anlage waren, Erkenntnisse in Bezug auf die Energieeffizienz unterschiedlicher Fördertechnik-Elemente und -Strategien zu erlangen. Eine Herausforderung war, dass die unterschiedlichen Komponenten einheitlich gesteuern werden sollten.

Der Schwerpunkt unserer Aufgabenstellung lag in der Vereinheitlichung der unterschiedlichen Elemente. Der Anwender soll von den Unterschieden zwar Kenntnis haben, aber diese Unterschiede bei der Bedienung nicht bemerken.

 

Gern laden wir Sie zudem zu einem Gespräch ein, bei der wir mit Ihnen an der Anlage die Vorteile unseres Konzeptes besprechen.

 

Susanne Grau